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	<title>fashion photographer - Felix Abrudan</title>
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		<title>Dodho Magazin Cover Feature</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Dec 2024 08:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cover Features]]></category>
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					<description><![CDATA[Geboren und aufgewachsen im postkommunistischen Rumänien der 1990er Jahre, wurde ich früh mit den Auswirkungen brüchiger Narrative konfrontiert. In einem Land groß zu werden, das auf der Suche nach einer Identität war, ist vermutlich der Grund dafür, dass mich die Bedeutung von Geschichten als Rahmen menschlicher Existenz seit jeher fasziniert. Diese Leidenschaft für Erzählungen führte ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geboren und aufgewachsen im postkommunistischen Rumänien der 1990er Jahre, wurde ich früh mit den Auswirkungen brüchiger Narrative konfrontiert. In einem Land groß zu werden, das auf der Suche nach einer Identität war, ist vermutlich der Grund dafür, dass mich die Bedeutung von Geschichten als Rahmen menschlicher Existenz seit jeher fasziniert. Diese Leidenschaft für Erzählungen führte mich schließlich zur Entdeckung der Fotografie.</p>
<p>Seit 2015 arbeite ich als vielseitiger Fotograf für Mode, People und Fine Art in Wien, Österreich, wo ich zudem ein Masterstudium in Sozial- und Kulturanthropologie abgeschlossen habe. Mit einem soliden Hintergrund in den Sozialwissenschaften ergänze ich meine technischen Fähigkeiten um ein tiefes Verständnis für kulturelle Ausdrucksformen, die Jung’sche Psychologie und das, was ich die sich ständig verändernde Landschaft des globalisierten Imaginären nenne. Auf dieser Basis plane und inszeniere ich aufwendige Produktionen in den Bereichen Mode, Fine Art und Glamour. Ich breche gerne die Grenzen zwischen Kategorien auf und nutze Techniken von Mode- über experimentelle bis hin zu dokumentarischer, Streetstyle- oder kommerzieller Fotografie – und verwebe sie zu komplexen, beinahe theatralischen Szenen. Meine Bildsprache ist bevorzugt „geskriptet“ oder „konstruiert“. Das hängt mit meiner Überzeugung zusammen, dass Objektivität in der Fotografie im Kern irreführend ist – es gibt nur Subjektivität, wir erschaffen Fantasien.</p>
<p>Die Ästhetik meiner fotografischen Arbeiten lässt sich in drei Elemente fassen: emotionales Storytelling, inszeniert mit dramatischem Licht und extravaganten Sujets.</p>
<p>Das für das Cover dieser Ausgabe ausgewählte Bild ist Teil einer größeren Serie, die sich mit den komplexen Identitäten anderer Kreativer auseinandersetzt – vieler von ihnen, so wie ich selbst, Migrant:innen, die in Wien leben und arbeiten. Die Portraits sind reich an symbolischer Bedeutung, die auf den ersten Blick klischeehaft erscheinen mag, jedoch eine tiefe persönliche Relevanz birgt – für Menschen, die sich aus unterschiedlichsten, teils widersprüchlichen kulturellen Repertoires Identitäten zusammensetzen, welche Vergangenheit, Gegenwart und imaginierte Zukünfte umfassen.</p>
<p>Meine Arbeiten wurden beim Landeswettbewerb der Berufsfotografen Wien, beim FEP Professional Photographer of the Year Award sowie beim Vienna International Photo Award ausgezeichnet. Ausstellungen meiner Werke fanden unter anderem in der Galerie LIK, der five art plus gallery, der CITYgallery in Wien sowie in der Brick Lane Gallery in London statt.</p>
<p>Darüber hinaus wurden meine Arbeiten für Ausstellungen bei folgenden Fotofestivals ausgewählt: F1 Grand Prix Art Weekend Singapur, Venice International Summer Academy, Rotterdam International Art Fair, Swiss Photo Club, FOMO Graz.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5350" src="https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2024-12-24-133847-300x194.png" alt width="300" height="194" srcset="https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2024-12-24-133847-300x194.png 300w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2024-12-24-133847-1024x661.png 1024w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2024-12-24-133847-150x97.png 150w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2024-12-24-133847-768x496.png 768w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2024-12-24-133847-1536x992.png 1536w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2024-12-24-133847-2048x1322.png 2048w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2024-12-24-133847-500x323.png 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></p>
<p>Als produktiver Fotograf veröffentliche ich meine Arbeiten regelmäßig in internationalen Mode- und Fotomagazinen. Wenn ich nicht gerade an einem neuen Editorial-Projekt oder an einer Ausstellung arbeite, unterrichte ich Fotografie-Masterclasses sowie Einsteigerkurse an der LIK Akademie für Fotografie und Design in Wien und Linz. Zudem nehme ich an Podiumsdiskussionen zu Themen rund um Bild, Imaginäres, Fotografie und Mode teil und hinterfrage dabei den Status quo unserer Beziehung zu diesem Medium und seiner Geschichte. Mein letzter Vortrag unter dem Titel <em>„Initiates of the Inner Circle – Fashion Photography as a New Mythogenetic Tool“</em> fand in Palermo, Italien, statt.</p>
<p>Da ich mich selbst als kreativen „Gun for Hire“ verstehe, werde ich auch in Zukunft jede bedeutungsvolle Geschichte erzählen wollen, die es zu erzählen gilt – mit meinen charakteristischen, dramatischen, emotionalen und extravaganten Bildern.</p>
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		<title>Wie bin ich zu dem Bild gekommen? An afternoon picknick – Editorial mit Couturier Andreas Stollnberger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kdn-felat-48938485]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 19:37:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wie bin ich zu dem Bild gekommen?]]></category>
		<category><![CDATA[barock]]></category>
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					<description><![CDATA[1.Wien als semantischer Raum: Modefotografie im urbanen Kontext Diese fotografische Arbeit, konzipiert im Rahmen einer Modekampagne für Andreas Stollnberger, begreift Wien nicht nur als geographischen, sondern als semantischen Raum, der sich durch Spannungen, Brüche und kulturelle Schichtungen definiert. Die Bildsprache verzichtet bewusst auf eine lineare oder affirmativ-stilistische Erzählung zugunsten einer Ästhetik der Ambivalenz. 2.Barock trifft ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-start="236" data-end="303">1.Wien als semantischer Raum: Modefotografie im urbanen Kontext</h3>
<p data-start="304" data-end="679">Diese fotografische Arbeit, konzipiert im Rahmen einer Modekampagne für Andreas Stollnberger, begreift Wien nicht nur als geographischen, sondern als semantischen Raum, der sich durch Spannungen, Brüche und kulturelle Schichtungen definiert. Die Bildsprache verzichtet bewusst auf eine lineare oder affirmativ-stilistische Erzählung zugunsten einer Ästhetik der Ambivalenz.</p>
<h3 data-start="686" data-end="774">2.Barock trifft Brutalismus: Ikonographische Gegenüberstellung in der Modefotografie</h3>
<p data-start="775" data-end="1247">Das Projekt operiert mit einer ikonographischen Gegenüberstellung: die visuelle Rhetorik des Barock – Ausdruck höfischer Prachtentfaltung und performativer Repräsentation – wird in einen Dialog mit der rohen Monumentalität der Wotruba-Kirche gesetzt, einem Schlüsselwerk des österreichischen Brutalismus. Dieser Kontrast evoziert nicht nur unterschiedliche Epochenästhetiken, sondern verweist auf divergierende gesellschaftliche Ordnungen und Formen von Subjektivierung.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5166 size-medium" src="https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2024/05/fa-u-kontakt-e1-b1-2-231x300.jpg" alt="Frau mit hochgesteckten blonden Haaren im barocken Reifenrock streckt die Hand in einer affektierten Gäste " width="231" height="300" srcset="https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2024/05/fa-u-kontakt-e1-b1-2-231x300.jpg 231w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2024/05/fa-u-kontakt-e1-b1-2-789x1024.jpg 789w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2024/05/fa-u-kontakt-e1-b1-2-116x150.jpg 116w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2024/05/fa-u-kontakt-e1-b1-2-768x996.jpg 768w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2024/05/fa-u-kontakt-e1-b1-2-1184x1536.jpg 1184w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2024/05/fa-u-kontakt-e1-b1-2-500x649.jpg 500w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2024/05/fa-u-kontakt-e1-b1-2.jpg 1316w" sizes="(max-width: 231px) 100vw, 231px"></p>
<h3 data-start="1254" data-end="1319">3.Extravaganz als strukturierendes Prinzip in Mode und Kultur</h3>
<p data-start="1320" data-end="1858">Extravaganz fungiert innerhalb dieser Konzeption nicht als oberflächliches Stilmittel, sondern als strukturierendes Prinzip einer diskursiven Gegenüberstellung. In ihrer etymologischen Wurzel als „Hinausgehen über das Gewöhnliche“ impliziert sie stets das Vorhandensein eines normativen Rahmens, den sie überschreitet und somit sichtbar macht. In diesem Sinne wird Mode hier nicht als autonomes Designobjekt inszeniert, sondern als semiotisches Vehikel, das soziale Codierungen, historische Referenzen und Identitätsdiskurse überlagert.</p>
<h3 data-start="1865" data-end="1932">4.Kontrast zwischen Textilkunst und brutalistischer Architektur</h3>
<p data-start="1933" data-end="2232">Der Kontrast zwischen der dekorativen Textiloberfläche und der brutalistischen Architektur artikuliert ein Spannungsfeld, das die Dispositive von Repräsentation und Realität in Frage stellt. Mode erscheint damit nicht als ornamentale Ergänzung, sondern als kritisches Medium kultureller Reflexion.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4801" src="https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2023/08/fa-editorial-picknick-6-214x300.jpg" alt width="214" height="300" srcset="https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2023/08/fa-editorial-picknick-6-214x300.jpg 214w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2023/08/fa-editorial-picknick-6-729x1024.jpg 729w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2023/08/fa-editorial-picknick-6-107x150.jpg 107w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2023/08/fa-editorial-picknick-6-768x1078.jpg 768w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2023/08/fa-editorial-picknick-6-500x702.jpg 500w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2023/08/fa-editorial-picknick-6.jpg 1000w" sizes="(max-width: 214px) 100vw, 214px"></p>
<h3 data-start="2239" data-end="2320">5.Das Kleid als mobile Leinwand: Inszenierung von Identität in der Fotografie</h3>
<p data-start="2321" data-end="2718">In den vorliegenden Bildern verdichten sich diese theoretischen Setzungen zu einer bildhaften Dialektik. Das Kleid fungiert als mobile Leinwand – eine malerisch anmutende Oberfläche, die Natur und Geschichte gleichermaßen evoziert. Seine Platzierung inmitten einer von Beton dominierten Architektur verweist auf einen Antagonismus zwischen organischer Entfaltung und rationalistischer Reduktion.</p>
<h3 data-start="2725" data-end="2793">6. Lichtführung, Bewegung und Subjektivität in der Modefotografie</h3>
<p data-start="2794" data-end="3242">Die Lichtführung, das Spiel mit dem natürlichen Umfeld sowie die gezielte Inszenierung von Bewegung und Blick erzeugen eine Atmosphäre, in der das Subjekt nicht passiv dargestellt, sondern als aktiv imaginierende Instanz verhandelt wird. Die Serie liest sich somit als visuelles Essay über die kulturelle Konstruktion von Identität, das mit Mitteln der Modefotografie komplexe Diskurse über Erinnerung, Raum und Gender performativ sichtbar macht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4504" src="https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2023/05/fa-startseite-e4-b2-200x300.jpg" alt width="200" height="300" srcset="https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2023/05/fa-startseite-e4-b2-200x300.jpg 200w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2023/05/fa-startseite-e4-b2-100x150.jpg 100w, https://felixabrudan.at/wp-content/uploads/2023/05/fa-startseite-e4-b2.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px"></p>
<p>So entsteht ein visuelles Paradox: romantisch und rau, klassisch und kühn – eine Allegorie auf das Wienerische selbst, das zwischen Pracht und Protest oszilliert.</p>
<p><a href="https://felixabrudan.at/editorial/">Schauen Sie sich die vollständige Fotostrecke hier an!</a></p>
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